Blog · 10. Februar 2025
3D-CAD im Industriedesign
Wie 3D-CAD die Arbeit von Industriedesignern verändert – von präziser Modellierung über virtuelles Prototyping bis zur Präsentation. Plus: welche Software wir nutzen.

Kurz gesagt: 3D-CAD macht Industriedesign präziser, schneller und anschaulicher. Wir arbeiten mit SolidWorks für Baugruppen und Serienkonstruktion und mit Shapr3D für schnelles, intuitives Modellieren auf dem iPad.
Was 3D-CAD leistet
3D-CAD (computergestütztes Konstruieren in drei Dimensionen) geht weit über 2D-Zeichnungen hinaus:
- Präzision: Winkel, Radien und Verbindungen millimetergenau – entscheidend, wo Masshaltigkeit zählt.
- Schnelle Iteration: Varianten entstehen, ohne von vorne zu beginnen – besonders wertvoll in der frühen Phase.
- Realistische Visualisierung: Dasselbe Modell lässt sich in Materialien, Farben und Umgebungen zeigen. Kunden und Teams verstehen das Produkt sofort. Mehr dazu unter 3D-Rendering.
3D-CAD im Designprozess
- Konzept und Ideenfindung: Skizzen werden bei Bedarf früh in 3D überführt, damit das Produkt greifbar wird.
- Detailentwurf: Von der Oberflächenform bis zum feinen Detail – effizient und genau.
- Virtuelles Prototyping: Funktionen und Belastungen am digitalen Modell testen spart Zeit und physische Prototypen.
- Präsentation und Zusammenarbeit: Kunden, Ingenieure und Hersteller arbeiten am gleichen Modell; Feedback fliesst direkt ein.
Welche Software wir nutzen
- SolidWorks: in vielen Branchen Standard und sehr zuverlässig. Stark bei Baugruppen und der Übergabe an die Fertigung – die Oberfläche ist allerdings eher altmodisch.
- Shapr3D: modernes CAD mit Direct-Modeling-Ansatz, sehr intuitiv. Besonders auf dem iPad entstehen damit schnell unterschiedlichste Entwürfe.
Fazit
3D-CAD hebt die Arbeit von Industriedesignern auf ein neues Niveau und wird die Branche weiter prägen. Wie wir CAD von der Idee bis zur Serie einsetzen, sehen Sie in der Produktentwicklung.